Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

Ich finde, John Ruskin, der dies gesagt hat, hat Recht. Beim Schreiben ist es genauso. Man liest und schreibt und überarbeitet. Ganz sicher wird man mit dem Üben besser, aber ob man sein Werk von einem Verlag veröffentlicht bekommt, weiß man nicht.  Schlussendlich ist das auch nicht so wichtig. Heute weniger denn je, denn inzwischen gibt es viele gute Selfpublisher, die ihre Bücher selbst auf den Markt bringen.  Nicht nur die Welt wird demokratisiert, auch der Buchmarkt.

Autor wird man nicht erst, wenn man ein Buch veröffentlicht hat, sondern weil man schreibt. Durch das Herzblut, dass in den Geschichten steckt.

2 Comments on “Lohn des Schreibens

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