Wenn ich wie heute zum blauen Himmel schaue, der leergefegt ist von Wolken, und sich über mir die kahlen Zweige des Walnussbaums in die Höhe strecken und Tautropfen  funkeln sehe; wie eine Straße aus Diamanten vor meinen Schuhen und Möwen und Tauben über mir ihre Bahnen ziehen, auf dem Wind dahingleiten.  Wenn ich das sehe, den kühlen Wind auf meiner Haut spüre, dann denke ich: So lange diese Schönheit existiert und ich leben darf, um dies zu sehen und zu spüren, die Sonne, den Wind, die Wolken … dann kann ich nicht unglücklich sein.

 

 

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