Expose-Qualen

Ich brüte gerade über meinem Expose – ein kurzer Text zum kommenden Roman. Das hört sich nicht so schwer an, ist es aber. Denn mit möglichst wenigen Worten soll ich möglichst viel sagen und den Text auch noch so einpacken, dass ein Agent oder Verlagslektor einfach nicht nein sagen kann. Ein Expose schreibt sich schwerer als das Buch selbst. Denn es wird im bestem Fall der Verkaufstext.

Danach werde ich heute Abend noch plotten – für den nächsten Madsen – und morgen wieder ins Lektorat einsteigen.

Ich werde für meinen Roman diesmal versuchen, einen Verlag zu finden und erst mal nicht den Weg des Selfpublishers gehen. Der steht mir immer noch offen, aber ich denke, ein Verlag hat eine grössere Reichweite und nimmt mir viel Arbeit ab.

Ansonsten wird sich in den nächsten Wochen viel bei mir tun … darüber bald mehr. Ich bin voller Tatendrang.

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