Dieser Blogbeitrag verdient es gelesen zu werden. Oder was meint Ihr?

MARCUS JOHANUS

SelfpublishingistkeinezweNoch bis vor einer Weile habe ich die Überzeugung vertreten, dass Selfpublishing etwas für Autoren ist, die zu ungeduldig sind, um den Veröffentlichungsweg über Verlage zu wählen. Inzwischen glaube ich das nicht mehr. Ich habe die Bewegung unterschätzt.

Die Selfpublisher-Szene hat sich rasant verändert. Wurde sie nach meinem Eindruck anfangs von wenig bis gar nicht lektorierten Romanen mit minderwertigen Covern dominiert, ist sie inzwischen weitestgehend professionalisiert.

Viele Bücher von Selfpublishern sind auf den ersten Blick gar nicht mehr von Verlagsprodukten zu unterscheiden. Autoren im Eigenverlag haben verstanden, dass ihre Romane mindestens genauso gut sein müssen wie die etablierter Verlage, damit sie konkurrenzfähig sind.

Natürlich gibt es nach wie vor Schnellschüsse, die Vorurteile bestätigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die Ressentiments gegenüber Selfpublishing aber als hinfällig. Es funktioniert eigentlich genau so, wie das Verlagswesen.

Sind selbstverlegte Bücher schlechter als Verlagsbücher?

Eine verbreitete Kritik am Selfpublishing ist die mangelnde Qualitätskontrolle. Es ist für manche nur schwer vorstellbar, dass…

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