Unsichtbare Prosa: 6 Regeln

Gute Schreibtips! Wie immer auf dieser Seite!

MARCUS JOHANUS

UnsichtbareProsa6Regeln

An einem guten Unterhaltungsroman schätze ich nicht nur den spannenden Plot, sondern auch die hohe Kunst der unsichtbaren Prosa. Brandon Sanderson unterrichtet dieses Prinzip in seinen Seminaren. Er beschreibt in ihnen unsichtbare Prosa mit einem, wie ich finde, sehr treffenden Vergleich:

Unsichtbare Prosa ist wie eine gut geputzte, klare Glasscheibe, die den Blick auf die Dinge dahinter nicht verstellt oder verschleiert (also auf den Plot und die Figuren).

Viele Klassiker des Thriller- und Krimi-Genres verwenden unsichtbare Prosa und erreichen dadurch nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern lassen sie auch zeitlos erscheinen.

Das Geheimnis einiger großer Unterhaltungsautoren, die auch heute noch gelesen werden, wie z.B. Arthur Conan Doyle, Dashiell Hammett, Agatha Christie, H.G. Wells, Philip K. Dick oder eben George Orwell, liegt nicht nur allein in ihren gekonnten Plots und erinnerungswürdigen Figuren, sondern vor allem auch an ihrer hohen Lesbarkeit.

Unsichtbare Prosa, oder auch Orwellsche Prosa, folgt sechs einfachen Regeln, die George Orwell in…

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